Nussbaum

Der Nussbaum stammt ursprünglich aus Armenien, dem südlichen Kaukasus, Nordpersien, Burma, China und Japan. Die Römer brachten ihn nach Frankreich, von wo sich der Nussbaum ausgebreitet hat.

Lange Zeit wurde der Nussbaum wegen der Ölgewinnung angepflanzt. Aus 10 kg Nüssen erhielt man ungefähr 2 Liter Öl.

Steht der Nussbaum alleine entwickelt er eine mächtige Krone. Er kann über hundert Jahre alt werden. Die Rinde des Nussbaumes ist silbergrau und glatt. Wenn der Nussbaum schon älter ist, wird die Rinde schwarzgrau und rissig.

Die Blätter sind gefiedert und verströmen beim Zerreiben einen aromatischen Duft.

Das Holz des Nussbaumes gehört zu den teuersten Hölzern und wird zur Möbelherstellung, zum Bau von Musikinstrumenten und in der Gewehrindustrie verwendet.

 

 

Vor allem werden aber seine Früchte, die Walnüsse, gerne geerntet. Die Walnüsse sitzen in einer grünen Fruchtschale, die wenn sie reif sind braun ist und aufplatzt.

Auch als Schattenspender wird der Nussbaum geschätzt. Er soll Mücken und Fliegen fernhalten.

 

 

 

 

Von Erol und Egin