©  Katrin  K.

Das Känguru

 

 

Die Kängurus sind Säugetiere und gehören zu der Gattung der Beuteltiere.

Es gibt etwa 50 Känguruarten.

Das größte lebende Beuteltier ist das Rote Riesenkänguru, es ist etwa 1.60 m groß und 70 kg schwer.

Die kleineren und mittelgroßen Kängurus nennt man auch Wallabys. Sie erreichen eine Größe von etwa einem Meter und werden bis  zu 24 kg schwer. Sie leben in Australien, Neuguinea, Südamerika und bewohnen Busch- und Grasebenen sowie lichte Wälder.

In der Natur leben sie in Herden und sie sind Pflanzenfresser.

Ich bin Meister im Weitsprung

Mit ihren starken Hinterbeinen können sie bis zu 10 m weit springen. Bei den weiten Sprüngen dient der kräftige Schwanz als Stütze und zum Balance halten. Die kurzen Arme sind sehr praktisch zum Essen, Boxen und zur Fellpflege.

Die Entwicklung:

Die Tragezeit beträgt 30 – 40 Tage.

Bei der Geburt ist das Junge nur 3 cm lang.

Das tollste ist der Beutel! Hier werden die Babys groß.

Nach der Geburt krabbelt es in den Beutel der Mutter.

Hier befinden sich auch die Zitzen, aus denen das Junge Milch saugt.

 Das Jungtier bleibt ungefähr acht Monate im Beutel, hier kann es  ungestört schlafen und trinken.

Der Beutel darf verlassen werden, um die Welt zu erforschen.

Wenn Gefahr droht, heißt es ab in den Beutel.

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 Der größte Feind ist der Mensch.  Australische Viehzüchter töten pro Jahr Tausende Kängurus. Sie glauben, dass sie den Schafen und Rindern das Futter wegnehmen. Aber, die Kängurus werden auch verspeist.